Google beginnt mit dem Rollout von Google Signals und alle Nutzer werden diese Funktion in den kommenden Wochen sehen können. Während sich das Feature derzeit in der Beta-Version befindet, gibt es eine Reihe neuer und spannender Möglichkeiten, die in die Plattform integriert werden sollen.

Die neue Funktion Google Signals soll das Verständnis der Nutzer dafür, wie Kunden über mehrere Geräte hinweg mit der Website interagieren, weiter verbessern sowie die Anmeldedaten von Google dazu nutzen, um genauere Analysen zu erstellen. Mit geräteübergreifenden Funktionen, die bis hin zum Remarketing reichen können, weiteren Erkenntnissen über Publikum und Demografie durch die Integration von Google-Anmeldedaten, die sogar dazu beitragen können, externe Shopbesuche zu verfolgen, und allen anderen Werbefunktionen, die in Berichtsfunktionen integriert sind.

Das neue Feature funktioniert mit Google-Nutzern, die die Anzeigenpersonalisierung eingeschaltet haben und hilft den Nutzern, zusätzliche Informationen darüber zu sammeln, wie die Nutzer interagieren und wie sie sich verhalten. Dies kann über mehrere Browser und mehrere Geräte verfolgt werden und aufgrund der großen Anzahl von Zielgruppen, die bereits auf Anzeigenpersonalisierung eingestellt sind, kann die gesamte Nutzerbasis einer Website geschätzt werden.

Es existieren eine Reihe von Gründe, warum Sie diese Funktion nutzen sollten.

Vorteile für den Publisher.

  • Bericht über geräteübergreifende Benutzerkonten (mögliche Auswahl: 1 Tag, 7 Tage und 30 Tage)
  • Genaue Berichte über die Anzahl der Benutzer statt der Geräte.
  • Verschiedene Gruppen von Nutzern basierend auf Basis von verschiedenen Gerätekombinationen zu erfassen und zu verstehen.
  • Helfen, Bemühungen und Ressourcen auf die wertvollsten Nutzer zu konzentrieren.
  • Hilft die Customer Journey durch die Analyse von benutzerbezogenen Berichten (Aktive User, Funnels, Pathing) zu verstehen.
  • Optimieren Sie die User Experience für die gesamte Customer Journey über Geräte hinweg.

Vorteile für den Marketer.

  • Hilft, die geräteübergreifende Marketingleistung (z.B. Channels oder Kampagnen) zu erfassen und zu verstehen.
  • Optimierung der Werbeausgaben auf der Grundlage der geräteübergreifenden Nutzung.
  • Wiedervermarktung an Benutzer über Geräte hinweg.
  • Hochrelevante Anzeigen anbieten, die auf der geräteübergreifenden Nutzung basieren.

Dieses neue Feature wird in den kommenden Wochen zum Einsatz kommen und ist nur eines der vielen neuen, die im Rahmen der brandneuen Marketing-Plattform angeboten werden, die die Produkte Google Analytics 360 Suite und DoubleClick Advertiser integrieren wird, um die Funktionen der Plattform weiter zu verbessern.

Marken wie Adidas haben bereits einige dieser Funktionen der integrierten Plattform genutzt und sehr bald werden alle Marken die Auswirkungen ihrer Marketingaktivitäten verstehen können.

Wie schalte ich Google Signals ein?

Wenn Sie von einer verbesserten Kundenberichterstattung und Wiedervermarktung als Teil von Google Signals profitieren möchten, müssen Sie die Plattform einschalten. Um dies zu tun, müssen Sie die Bearbeitungsberechtigung für die Eigenschaft haben, die Sie verfolgen möchten.

Nachdem Sie sich bei Google Analytics angemeldet haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

  • Klicken Sie auf „GET STARTED“ im blauen Benachrichtigungsbanner oben auf der Seite oder besuchen Sie die Rubrik Property > Tracking-Info > Data collection und folgen Sie der Aufforderung.
  • Lesen Sie die Info Google Signals aktivieren und klicken Sie anschließend auf weiter.
  • Aktivieren Sie Google Signals, indem Sie die Eigenschaften auswählen, die Sie aktivieren möchten, klicken Sie auf Aktivieren oder auf Später entscheiden, wenn Sie die Aktivierung verzögern möchten.

Das sich ändernde Gesicht von Google.

Mit der Integration von mehr Automatisierung auf seiner Plattform und der brandneuen Marketing-Plattform „Coming Soon“ drängt Google wirklich darauf, sich anzupassen und die Art und Weise zu unterstützen, wie Vermarkter ihr Publikum verfolgen. Marken sind sich mehr denn je bewusst, dass User Journeys nicht mehr linear sind und deshalb wird es immer schwieriger zu verfolgen, wann ein Benutzer zum ersten Mal mit der Marke interagiert. Die neue Funktion Google Signals soll den gesamten Prozess so einfach wie nie zuvor machen.

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